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Warsztaty przyszłości - "Mniejszość 2030"

 

Einladung zur Zukunftswerkstatt „Minderheit 2030“

Ein Projekt des VdGEM und des ifa-Kulturmanagers

Singen, Tanzen, Basteln, Kochen, Deutschkurse, Ausstellungen, Wettbewerbe, Vorträge, Radio, Konferenzen, Kinderfreizeit, Zeitschrift, Sommerfest, Kinowoche – die deutsche Minderheit in Ermland und Masuren ist sehr aktiv! Und sie ist damit auch erfolgreich!

Aber wie wird es in Zukunft aussehen? Wie können wir auch in 15 Jahren noch erfolgreiche Arbeit machen? Was hat bei uns gut funktioniert? Was hat bei anderen Gesellschaften gut funktioniert? Was können wir alles mit den Mitteln und den Menschen machen, die wir haben? Wie können wir mehr daraus machen? Was können die Gesellschaften gemeinsam machen? Wie können wir mehr jüngere Mitglieder gewinnen? Was können wir tun, damit wir mehr Unterstützung aus Deutschland bekommen?

Über diese Fragen wollen wir vom 13. bis zum 15. Mai in Olsztyn reden. Ein Moderator wird uns dabei helfen. Wir wollen dabei keine fremden Konzepte besprechen. Wir wollen uns um uns selbst kümmern. Wir wollen gemeinsam unsere Lage besprechen und erarbeiten, was zu uns und unseren Gesellschaften passt. Wir wollen ein eigenes Zukunftskonzept für uns erstellen. Wir wollen viele konkrete Projektideen für die nächste Zeit entwickeln. Und vor allem wollen wir uns treffen, um uns noch besser kennenlernen und eine schöne und produktive Zeit im Herzen von Olsztyn zu verbringen. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

 

Was?        Eine Zukunftswerkstatt

Wer?        Alle interessierten Mitglieder der deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren und ihre Kooperationspartner

Wann?     13. Mai 2016, abends, bis 15. Mai 2016, nachmittags

Wo?          Olsztyn, Polsko-Niemieckie Centrum Młodzieży Europejskiej, ul. Okopowa 25 (stary miasto)

Anmeldung: bis zum 6. Mai 2016, ZSNWiM/VdGEM, ul. Kopernika 13/4, +48 89 5235680, biuro@zswim.eu

 

                                                                                                                        Ralf Meindl, ifa-Kulturmanager